Vollmachten & Verfügungen für den „Fall der Fälle“

Es gibt nur wenige Themen, die jede und jeden betreffen und in der Öffentlichkeit so kontrovers diskutiert werden wie all das, was mit einer Patientenverfügung zusammenhängt.

Am 13. Februar 2019 laden wir interessierte Kundinnen und Kunden zu einem informativen Nachmittag zu diesem Thema um 16.00 Uhr im Gemeindesaal der Ev. Erlöserkirchengemeinde Rheinhausen ein. Die Juristin Ingeborg Heinze wird die wichtigsten Aspekte einer Patientenverfügung aufgreifen und in ihrem Vortrag auch erläutern, warum es so vielfältige Meinungen gibt, wie die „richtige“ Patientenverfügung aussehen soll und wie man sie inhaltlich gestaltet. Sie wird  dabei ausführlich auf die aktuelle Gesetzeslage und Rechtsprechung eingehen.

Darüber hinaus wird sie klar machen, dass es für jeden volljährigen Menschen wichtig ist, durch eine Vorsorgevollmacht sicher zu stellen,  dass es jemanden gibt, der für ihn/sie tätig wird, wenn er/sie durch Krankheit oder Unfall – zeitweise – verhindert ist, persönlich zu handeln bzw. Entscheidungen zu treffen.

Auch bei Eheleuten ist es notwendig, sich gegenseitig zu bevollmächtigen, da entgegen landläufiger Meinung nicht automatisch ein Partner für den anderen ohne Vollmacht handeln kann.

Schließlich wird die Referentin erläutern, was eine Betreuungsverfügung ist und wer sich dafür entscheiden sollte.

Anmeldung erbeten telefonisch unter (02065) 58538 oder per Email an ia@gesund-in-rheinhausen.de

Foto: Istock, guvendemir

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